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Freitag, 17. April 2015
Donnerstag, 16. April 2015
Penell befand sich schon längerin einer tiefen Erfolgs- und Liquiditätskrise und konnte sich offenbar nur durch dolose Praktiken von Seiten der Firmenleitung, die bis zuletzt unentdeckt blieben, einer frühzeitigeren Insolvenz entziehen.
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Penell-Pleite: fast schon filmreifer Wirtschaftskrimi! – Teil 1
Penell hat wohl nicht nur die Anleihegläubiger sprich-
wörtlich auf die Rolle genommen! Foto @ Penell GmbH
wörtlich auf die Rolle genommen! Foto @ Penell GmbH
Ohne viele Worte zu verlieren, verabschiedete sich diePenell GmbH Anfang Februar in die Insolvenz. Zuvor verpasste das ausgearbeitete Sanierungsgutachten dem taumelnden Elektronikversorger den finalen Stromstoß. Jedoch keineswegs zu Unrecht, denn die darin präsentierten Ergebnisse förderten Skandalöses zu Tage!
Zunächst kam der Sicherheitentreuhänder, MSW GmbH, im Gutachten zu der Schlussfolgerung, dass für Penell wegen der bestehenden Insolvenztatbestände der Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung keine positive Fortführungsprognose bestehe. Allerdings weitaus brisanter: Penell befand sich schon längerin einer tiefen Erfolgs- und Liquiditätskrise und konnte sich offenbar nur durch dolose Praktiken von Seiten der Firmenleitung, die bis zuletzt unentdeckt blieben, einer frühzeitigeren Insolvenz entziehen.
Personal & Organisation – weniger Zuckerbrot, umso mehr Peitsche!Unternehmenskrisen sind oftmals Ausdruck einer falschen Personalmanagementstrategie und intransparenten Organisationsstruktur. Im Zuge der Analyse führte MSW auch zahlreiche Gespräche mit Mitarbeitern, um einen Eindruck von der Personalführung bei Penell zu gewinnen. Dabei stellte sich heraus, dass das Unternehmen von der Gründerinund „ehemaligen“ Mitgeschäftsführerin Waldtraut Penell, Mutter von CEO Kurt Penell, mit harter Hand im patriarchalischen Stil geführt wurde. Mitarbeiter berichteten „von einem ungünstigen und unprofessionellen Arbeitsumfeld, verursacht durch die Dominanz der Familie Penell, insbesondere durch […] Frau Waldtraut Penell.“ Unternehmensrelevante Entscheidungen gingen demnach zunächst über ihren Tisch, wodurch eine „funktionale Organisationsstruktur mit klaren Verantwortlichkeiten und Transparenz in der Entscheidungspolitik“ nicht existiert habe.
Äußert heikel war in diesem Zusammenhang das Aufdecken offenbar schon seit geraumer Zeit regelmäßig ausgestellter fingierter Rechnungen, mit denen die Zahlungsunfähigkeit von Penell über einen unbestimmbaren Zeitraum hinweg verschleiert werden konnte. Nach Auskunft von Mitarbeitern seien zumindest einzelne dieser fingierten Rechnungen auf Anweisung von Waldtraut Penell erstellt worden.
Michael Fuchs
Penell GmbH: Ein Wirtschaftskrimi in drei Teilen
Teil 1: Personal & Organisation
Teil 2: Vollkommen von der Rolle
Teil 3: Sicherungsübereignung des Warenlagers
Teil 1: Personal & Organisation
Teil 2: Vollkommen von der Rolle
Teil 3: Sicherungsübereignung des Warenlagers
! Bitte nutzen Sie für Fragen und Meinungen Twitter – damit die gesamte Community davon
MSW sei laut eigenen Angaben darüber weder von Penell noch von der Voba unterrichtet worden. Vielmehr habe die Volksbank Modau „durch ihr Vorgehen im Anleiheemissionsprozess, in den sie involviert war, suggeriert, dass ein Einrücken der Anleihegläubiger in die Sicherheitenposition der Voba durch Ablösung der [Bank-]Verbindlichkeiten […] erfolgen wird.“ Auch die Geschäftsführung von Penellhat durch ihre Unterschrift im Wertpapierprospekt die Richtigkeit und Vollständigkeit der darin enthaltenen Angaben zum Anleihenbesicherungskonzept bestätigt. Das Gutachten empfiehlt, „die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aufgrund der Verletzung von Treuepflichten der Volksbank Modau eG“ prüfen zu lasse
MSW sei laut eigenen Angaben darüber weder von Penell noch von der Voba unterrichtet worden. Vielmehr habe die Volksbank Modau „durch ihr Vorgehen im Anleiheemissionsprozess, in den sie involviert war, suggeriert, dass ein Einrücken der Anleihegläubiger in die Sicherheitenposition der Voba durch Ablösung der [Bank-]Verbindlichkeiten […] erfolgen wird.“ Auch die Geschäftsführung von Penellhat durch ihre Unterschrift im Wertpapierprospekt die Richtigkeit und Vollständigkeit der darin enthaltenen Angaben zum Anleihenbesicherungskonzept bestätigt. Das Gutachten empfiehlt, „die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aufgrund der Verletzung von Treuepflichten der Volksbank Modau eG“ prüfen zu lasse
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Penell GmbH: Ein Wirtschaftskrimi in drei Teilen – Teil 3
Gucken am Ende erneut allein die Anleihegläubiger in
die Röhre? Foto: © Thinkstock/iStock/gofotograf
die Röhre? Foto: © Thinkstock/iStock/gofotograf
Sicherungsübereignung des Warenlagers – erstrangig nachrangig?!Laut Treuhandvertrag im Wertpapierprospekt zur Emission der 7,75%-Anleihe (2014/19) wurde den Anlegern als Sicherungsgut das gesamte Vorratsvermögen im Penell-Warenlager zugesichert (Vgl. § 4, Nr. 4.1, S. 63). Hierfür sollte das Warenlager, das sich zum Zeitpunkt der Emission noch im (Sicherungs-)Eigentum der Volksbank Modau („Voba“) befand, Zug um Zug gegen Rückführung von Darlehensverbindlichkeiten freigegeben und sodann auf den Sicherheitentreuhänder MSW in Form einer Sicherungsübereignung übertragen werden. Dieses Sicherheitsversprechen ist nun allerdings ebenfalls mit einem dicken Fragezeichen versehen!
Denn wie sich während der Untersuchungen herausstellte, seien nicht etwa die Anleihegläubiger die erstrangig Begünstigten aus dem sicherungsübereigneten Warenlager, sondern die DZ Bank. Im Gutachten wird auf die Kopie eines im April 2013 geschlossenen Sicherungsübereignungsvertrags für das Warenlager verwiesen, wonach allein die DZ Bank nach der am 23. Juni 2014 erfolgten Freigabe durch die Voba erstrangig Begünstigte aus dem sicherungsübereigneten Penell-Warenlager geworden ist. Steht die DZ Bank mit ihrem Anspruch auf das Vorratsvermögen tatsächlich im Rang vor den Anleihegläubigern, würde das zugleich bedeuten, dass die Bondholder zu keinem Zeitpunkt in vollem Umfang durch das Warenlager besichert waren.
MSW sei laut eigenen Angaben darüber weder von Penell noch von der Voba unterrichtet worden. Vielmehr habe die Volksbank Modau „durch ihr Vorgehen im Anleiheemissionsprozess, in den sie involviert war, suggeriert, dass ein Einrücken der Anleihegläubiger in die Sicherheitenposition der Voba durch Ablösung der [Bank-]Verbindlichkeiten […] erfolgen wird.“ Auch die Geschäftsführung von Penellhat durch ihre Unterschrift im Wertpapierprospekt die Richtigkeit und Vollständigkeit der darin enthaltenen Angaben zum Anleihenbesicherungskonzept bestätigt. Das Gutachten empfiehlt, „die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aufgrund der Verletzung von Treuepflichten der Volksbank Modau eG“ prüfen zu lassen.
FazitAngesichts der neuen Erkenntnisse scheinen die Hintergründe rund um die Penell-Pleite mehr und mehr zu einem Wirtschaftskrimi auszuarten: Mit falsch ausgewiesenen Vorräten, geschönten Geschäftszahlen und einem offensichtlich bereits bei Erstellung in mehrfacher Hinsicht fehlerhaften Anleiheprospekt zeichnet das Gutachten das Bild eines Unternehmens, dass sich schon länger in einer massiven Krise befand, die bis zuletzt überwiegend durch unerlaubte Handlungen kaschiertwerden konnte. Ärgerlich ist die Tatsache, dass diese Missstände anscheinend Niemandem zeitnah aufgefallen sind – weder den an der Emission beteiligten Begleitern noch den sonstigen Beauftragten. Die Hauptleidtragenden sind einmal mehr die Anleihegläubiger, die über einzelne Hintergründe wie zum Beispiel den Verbleib der investierten Anleiheerlöse noch immer nicht ausreichend transparent informiert worden sind. In der irrigen Annahme, ihre Gelder einem scheinbar soliden Mittelständler mit vermeintlicher Kapitalmarktfähigkeit anzuvertrauen, werden sie wohl nach jetzigem Kenntnisstand und angesichts einer verschwindend geringen Insolvenzmasse zumindestauf den Großteil ihrer Einlagen verzichten müssen.
Michael Fuchs
Penell GmbH: Ein Wirtschaftskrimi in drei Teilen
Teil 1: Personal & Organisation
Teil 2: Vollkommen von der Rolle
Teil 3: Sicherungsübereignung des Warenlagers
Teil 1: Personal & Organisation
Teil 2: Vollkommen von der Rolle
Teil 3: Sicherungsübereignung des Warenlagers
Zum BondGuide-Interview mit Horst Mantay, Geschäftsführer, MSW GmbH, gelangen Sie hier.
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Im Umfeld der Ab/Auslösung der Sicherheiten (Kupfer) durch Anleihenanlegergelder ist es im Kontext der Volksbank Modau eG zu "Unregelmässigkeiten" gekommen....
b) Die Bestellung der Raumsicherheit und damit letztlich auch die Durchführung der
Emission hängt davon ab, dass aus den Emissionserlösen bestehende Bankverbindlichkeiten
abgelöst werden
Als Sicherheit für die Forderungen der Anleihegläubiger soll - neben der Begebung der Pfandsicherheit
- Dieses Warenlager ist derzeit an
Banken für Kreditverbindlichkeiten der Emittentin sicherungsübereein Warenlager (an einen Treuhänder) übereignet werden. ignet.
Der Emissionserlös soll daher
zunächst auf ein Treuhandkonto eingezahlt werden bis ausreichende Mittel eingegangen sind, um die
entsprechenden Bankverbindlichkeiten abzulösen. Die Emittentin schätzt, dass hierfür ein Betrag in
Höhe von ca. EUR 2,2 Mio. benötigt wird. Für den Fall, dass innerhalb der gesamten Angebotsfrist
von knapp einem Jahr nicht ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um die Verbindlichkeiten abzulösen,
sollen die Mittel von dem Treuhandkonto an die Anleger zurückgezahlt werden. Für den Zeitraum
zwischen Einzahlung der Emissionserlöse bei der abwickelnden Bank und Weiterleitung durch
diese an den Treuhänder besteht keine Absicherung der Anleihegläubiger. Die Sicherung der Anleihegläubiger
durch Treuhandkonto, Sicherungsübereignung und Verpfändung ist auch von der ordnungsgemäßen
Abwicklung durch den Treuhänder abhängig. Außerdem werden von den Sicherheiten
nicht die Emissionskosten umfasst, welche aus dem Brutto-Emissionserlös sofort beglichen werden.
Emission hängt davon ab, dass aus den Emissionserlösen bestehende Bankverbindlichkeiten
abgelöst werden
Als Sicherheit für die Forderungen der Anleihegläubiger soll - neben der Begebung der Pfandsicherheit
- Dieses Warenlager ist derzeit an
Banken für Kreditverbindlichkeiten der Emittentin sicherungsübereein Warenlager (an einen Treuhänder) übereignet werden. ignet.
Der Emissionserlös soll daher
zunächst auf ein Treuhandkonto eingezahlt werden bis ausreichende Mittel eingegangen sind, um die
entsprechenden Bankverbindlichkeiten abzulösen. Die Emittentin schätzt, dass hierfür ein Betrag in
Höhe von ca. EUR 2,2 Mio. benötigt wird. Für den Fall, dass innerhalb der gesamten Angebotsfrist
von knapp einem Jahr nicht ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um die Verbindlichkeiten abzulösen,
sollen die Mittel von dem Treuhandkonto an die Anleger zurückgezahlt werden. Für den Zeitraum
zwischen Einzahlung der Emissionserlöse bei der abwickelnden Bank und Weiterleitung durch
diese an den Treuhänder besteht keine Absicherung der Anleihegläubiger. Die Sicherung der Anleihegläubiger
durch Treuhandkonto, Sicherungsübereignung und Verpfändung ist auch von der ordnungsgemäßen
Abwicklung durch den Treuhänder abhängig. Außerdem werden von den Sicherheiten
nicht die Emissionskosten umfasst, welche aus dem Brutto-Emissionserlös sofort beglichen werden.
Mittwoch, 15. April 2015
Haben Banken verschleiert? // Nach dem aktuellen Informationsstand liegen Fakten vor, die darauf schließen lassen, dass die Volksbank Modau eG zu Gunsten der DZ Bank nicht alle Fakten auf den Tisch legten als es darum ging, die Anleger mit dem Prospekt zu informieren.
Haben Banken verschleiert?
Schon früh war bekannt, dass Penell am Tropf von Banken hing und davon loskommen wollte. Das
war auch das Interesse der Banken selbst. Aus diesem Grunde wandte sich der Kabelgroßhändler
an die Privatinvestoren. Was niemand wusste, war die Tatsache, dass die versprochene
Sicherheit, nicht nur an die Volksbank Modau eG versprochen war, sondern auch im zweiten
Schritt an die DZ-Bank. Sie sicherte damit ihren Firmenkredit ab.
Die Möglichkeit der Anleger, die Sicherheit wirklich zu erhalten, war damit zum damaligen Zeitpunkt gleich Null. Nach dem aktuellen Informationsstand liegen Fakten vor, die darauf schließen lassen, dass die Volksbank Modau eG zu Gunsten der DZ Bank nicht alle Fakten auf den Tisch legten als es darum ging, die Anleger mit dem Prospekt zu informieren. Das Eigeninteresse der Kreditgeber springt damit förmlich ins Auge. Hier können sich Banken nicht ernsthaft hinter dem Feigenblatt „Bankgeheimnis“ verstecken wollen.
Praxistipp der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte Was wie ein richtiger Wirtschaftskrimi zum jetzigen Zeitpunkt aussieht, ist für einen Privatanleger nicht zu durchschauen. Da der Gemeinsame Vertreter schon in der Telefonkonferenz erklärte, dass er für die Anleger individuell nichts tun könne, haben sie jetzt die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Ein Informationstelefonat mit den in solchen Skandalen erfahrenen Anwälten von GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE bringt Klarheit, was zu tun ist. Quelle: eigner Bericht 09. März 2015 (Rechtsanwalt Ralf Koch; 0 22 41 / 17 33 - 25)
http://www.kapital-rechtinfo.de/kapital-rechtinfo/archiv/texte_p/Penell_GmbH_Investorencall_Anleiheglaeubiger_Bankenhaftung_Wirtschaftsprueferhaftung.pdf
Die Möglichkeit der Anleger, die Sicherheit wirklich zu erhalten, war damit zum damaligen Zeitpunkt gleich Null. Nach dem aktuellen Informationsstand liegen Fakten vor, die darauf schließen lassen, dass die Volksbank Modau eG zu Gunsten der DZ Bank nicht alle Fakten auf den Tisch legten als es darum ging, die Anleger mit dem Prospekt zu informieren. Das Eigeninteresse der Kreditgeber springt damit förmlich ins Auge. Hier können sich Banken nicht ernsthaft hinter dem Feigenblatt „Bankgeheimnis“ verstecken wollen.
Praxistipp der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte Was wie ein richtiger Wirtschaftskrimi zum jetzigen Zeitpunkt aussieht, ist für einen Privatanleger nicht zu durchschauen. Da der Gemeinsame Vertreter schon in der Telefonkonferenz erklärte, dass er für die Anleger individuell nichts tun könne, haben sie jetzt die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Ein Informationstelefonat mit den in solchen Skandalen erfahrenen Anwälten von GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE bringt Klarheit, was zu tun ist. Quelle: eigner Bericht 09. März 2015 (Rechtsanwalt Ralf Koch; 0 22 41 / 17 33 - 25)
http://www.kapital-rechtinfo.de/kapital-rechtinfo/archiv/texte_p/Penell_GmbH_Investorencall_Anleiheglaeubiger_Bankenhaftung_Wirtschaftsprueferhaftung.pdf
weierer Zukauf 62.000 EUR....jetzt 7,8 % der gesammten QuickDefaultBondEmission....
weierer Zukauf 62.000 EUR....jetzt 7,8 % der gesammten QuickDefaultBondEmission....
es geht um einen Sitz im Gläubigerausshuss....
es geht um einen Sitz im Gläubigerausshuss....
Dienstag, 14. April 2015
nach meinem letzten Zukauf von heute halten wir ca 6.6% der gesammten QuickDefaultBondEmission // Aufruf zur Meldung....
nach meinem letzten Zukauf von heute halten wir ca 6.6% der gesammten QuickDefaultBondEmission
wenn sich noch einige grössere Adressen anschliessen.....sollten wir u.u. einen Platz im Gläubigerausschuss erhalten....
rolfjkoch@web.de
T 06151 14 77 94
wenn sich noch einige grössere Adressen anschliessen.....sollten wir u.u. einen Platz im Gläubigerausschuss erhalten....
rolfjkoch@web.de
T 06151 14 77 94
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