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Freitag, 6. Januar 2017
Dein anonymer Status (Anonym am 04.01.17) schützt dich nur vermeintlich vor einer Unterlassungsklage - als Blogbetreiber habe ich Zugriff auf deine IP zu dem Zeitpunkt....ich wollte mir nämlich die Qualifikation als Geierfamilie nicht gefallen lassen....du wirst sehen....
Donnerstag, 5. Januar 2017
Auf ihr Rentner....hinter dem Ofen hervor....ihr müsst die Gehsteige vom Schnee räumen....
Auf ihr Rentner....hinter dem Ofen hervor....ihr müsst die Gehsteige vom Schnee räumen....
Eingestellt von
Mittwoch, 4. Januar 2017
Das Münchner Landgericht hat wohl von den Spielchen der Carpevigo-Clique die Nase voll und setzt kurzerhand Neureuther ab und macht mich zum Geschäftsführenden Direktor........
Dienstag, 3. Januar 2017
Mit Penell-Bonds im Nominal von wohl 800.000 EUR hat Schnigge wohl über eine halbe Million EURO verloren..... FrankfurtDen Großteil des benötigten Kapitals soll Schnigge-Chef Florian Weber beisteuern, wie Schnigge am Dienstag mitteilte. Weber hatte im Dezember 92,35 Prozent an dem Unternehmen vom bisherigen Großaktionär Augur Capital übernommen
HÄLFTE DES GRUNDKAPITALS IST WEG
Wertpapierhändler Schnigge braucht frisches Kapital
Datum:
- 03.01.2017 17:02 Uhr
FrankfurtDen Großteil des benötigten Kapitals soll Schnigge-Chef Florian Weber beisteuern, wie Schnigge am Dienstag mitteilte. Weber hatte im Dezember 92,35 Prozent an dem Unternehmen vom bisherigen Großaktionär Augur Capital übernommen. Die Turbulenzen um eine gerade noch abgewendete Insolvenz im Oktober hätten zum Verlust eines großen Teils des operativen Geschäfts geführt. Damals war ein großer Handelspartner aus Großbritannien seinen Verpflichtungen erst mit großer Verzögerung nachgekommen.
Die Schnigge Wertpapierhandelsbank AG habe die Hälfte ihres Grundkapitals verloren, erklärte das Unternehmen. Um die Finanzlücke zu stopfen, sei neben der Kapitalerhöhung auch die Ausgabe von Anleihen geplant, die als Ergänzungskapital gelten. Die neuen Aktien sollen zum Nennwert von einem Euro begeben werden. An der Düsseldorfer Börse stürzten die Papiere am Dienstag um fast 25 Prozent auf 94 Cent ab.
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INTERVIEW MIT KAREL DÖRNER
Das digitale Potenzial ausschöpfen
Schnigge betreut als Skontroführer die Orderbücher für viele Aktien an deutschen Börsen, unter anderem in Frankfurt und Düsseldorf, und ist damit für die Feststellung der Kurse im Parketthandel zuständig. Der Wertpapierhändler schreibt seit drei Jahren rote Zahlen und rechnet auch für 2016 mit Verlusten
Kapitalerträge SPD besteht auf Abschaffung der Abgeltungsteuer Die Tage der Abgeltungsteuer könnten gezählt sein. Nach Finanzminister Schäuble fordert jetzt auch der Koalitionspartner eine Abschaffung. Kapitalerträge SPD besteht auf Abschaffung der Abgeltungsteuer Die Tage der Abgeltungsteuer könnten gezählt sein. Nach Finanzminister Schäuble fordert jetzt auch der Koalitionspartner eine Abschaffung. 03.01.2017 Teilen Twittern Teilen E-mailen Abgeltungssteuer © DDP Kapitalerträge - der Fiskus kassiert SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat sich für eine Abschaffung der umstrittenen Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge ausgesprochen. „Wir wollen die gleiche steuerliche Behandlung für Kapital und Arbeit“, sagte Oppermann. Bei einem Wegfall der Abgeltungsteuer müssten Steuerzahler auf Kapitalerträge wieder ihren persönlichen Einkommensteuersatz zahlen, der oft höher ausfällt. Mit der seit 2009 geltenden Abgeltungsteuer werden Zinsen, Dividenden und andere Kapitalerträge pauschal mit 25 Prozent besteuert. Arbeitseinkommen werden dagegen mit bis zu 42 Prozent vom Fiskus belastet, Top-Einkommen sogar mit 45 Prozent. „Ich finde es falsch, wenn Arbeitseinkommen höher besteuert werden als Einkommen aus Kapital und Vermögen“, sagte Oppermann. Die Abgeltungsteuer habe ihren Sinn als wirksames Instrument gegen Steuerflucht gehabt - nach dem Motto: 25 Prozent von x sind besser als 42 Prozent von nix. Mehr zum Thema Mit der Abgeltungsteuer zahlen Reiche mehr Der Steuertipp: Einspruch gegen hohe Zinsen Mit dem ab 2017 geltenden automatischen Informationsaustausch von Finanzdaten unter Ländern aber entfällt laut Oppermann die Berechtigung für die Abgeltungsteuer: „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, zu gleicher Besteuerung von Arbeit und Kapital zurückzukehren.“ Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte wegen des Finanzdatenaustausches den Wegfall der Abgeltungsteuer signalisiert. Am globalen Informationsaustausch wollen sich bisher etwa 100 Staaten beteiligen, darunter wichtige Finanzzentren. Mit dem Ende des Bankgeheimnisses werden zahlreiche Steueroasen endgültig ausgetrocknet. Damit könnte die Abgeltungsteuer wegfallen. Offen ist, ob eine Abschaffung unterm Strich zu einer stärkeren Belastung etwa von Top-Verdienern und Aktionären führt. Zur Homepage Quelle: dpa http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/steuern-sparen/nachrichten/spd-pocht-auf-abschaffung-der-abgeltungsteuer-14602638.html Eingestellt
Kapitalerträge SPD besteht auf Abschaffung der Abgeltungsteuer Die Tage der Abgeltungsteuer könnten gezählt sein. Nach Finanzminister Schäuble fordert jetzt auch der Koalitionspartner eine Abschaffung.
KapitalerträgeSPD besteht auf Abschaffung der Abgeltungsteuer
Die Tage der Abgeltungsteuer könnten gezählt sein. Nach Finanzminister Schäuble fordert jetzt auch der Koalitionspartner eine Abschaffung.
03.01.2017
SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat sich für eine Abschaffung der umstrittenen Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge ausgesprochen. „Wir wollen die gleiche steuerliche Behandlung für Kapital und Arbeit“, sagte Oppermann.
Bei einem Wegfall der Abgeltungsteuer müssten Steuerzahler auf Kapitalerträge wieder ihren persönlichen Einkommensteuersatz zahlen, der oft höher ausfällt. Mit der seit 2009 geltenden Abgeltungsteuer werden Zinsen, Dividenden und andere Kapitalerträge pauschal mit 25 Prozent besteuert. Arbeitseinkommen werden dagegen mit bis zu 42 Prozent vom Fiskus belastet, Top-Einkommen sogar mit 45 Prozent.
„Ich finde es falsch, wenn Arbeitseinkommen höher besteuert werden als Einkommen aus Kapital und Vermögen“, sagte Oppermann. Die Abgeltungsteuer habe ihren Sinn als wirksames Instrument gegen Steuerflucht gehabt - nach dem Motto: 25 Prozent von x sind besser als 42 Prozent von nix.
Mehr zum Thema
Mit dem ab 2017 geltenden automatischen Informationsaustausch von Finanzdaten unter Ländern aber entfällt laut Oppermann die Berechtigung für die Abgeltungsteuer: „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, zu gleicher Besteuerung von Arbeit und Kapital zurückzukehren.“
Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte wegen des Finanzdatenaustausches den Wegfall der Abgeltungsteuer signalisiert. Am globalen Informationsaustausch wollen sich bisher etwa 100 Staaten beteiligen, darunter wichtige Finanzzentren. Mit dem Ende des Bankgeheimnisses werden zahlreiche Steueroasen endgültig ausgetrocknet. Damit könnte die Abgeltungsteuer wegfallen. Offen ist, ob eine Abschaffung unterm Strich zu einer stärkeren Belastung etwa von Top-Verdienern und Aktionären führt.
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In 14 Tagen gibts für meine 210.000 USD MozambiqueAnleihe den ersten überlangen Coupon von ca 16.500 USD // gekauft habe ich das Ding am 3.11.2016 zu 60,49 % // Bookrunner Credit Suisse und VTB Caüital (von der Vorläuferbank der VTB hatte ich 1999 1 Million USD als defaulten PRIN (Principal aus einer früheren Umschuldung) zu 7,25 % gekauft.....googlet mal....das ding wurde im Lononer Club umgeschuldet und in einen 10jährigen und 30jährigen Russland transformiert.....in der Literatur könnt ihr das Resultat nachlesen....
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