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Samstag, 6. Oktober 2018

wenn ich doch auch nur so gut denken könnte....


Samstag, 6. Oktober 2018

wenn ich doch auch nur so gut denken könnte....


Der damals ausgedrückte Widerspruch („protestatio“) der evangelischen Reichsstände machte aus ihnen Protestanten.

Das Wormser Edikt konnte nicht im gesamten Reich durchgesetzt werden, auch weil Karl V. nach dem Reichstag fast ein Jahrzehnt dem Reich fernblieb. Insbesondere Luthers Landesherr Kurfürst Friedrich von Sachsen bestritt die Gültigkeit des Edikts, da dieses nach der Abreise der Mehrheit der Reichsstände von der verbliebenen Minderheit beschlossen worden sei, und ließ Luther insgeheim entführen und auf die Wartburg bringen.
Auf dem Reichstag zu Speyer 1526 wurde die Umsetzung des Edikts den Ständen so überlassen, wie sie es vor Gott und dem Kaiser verantworten könnten. Mehrere lutherische Landesherren gründeten daraufhin Landeskirchen, die ihnen neben der weltlichen auch die höchste geistliche Gewalt in ihrem Territorium einräumten. Auf dem Reichstag zu Speyer 1529 wurde das Edikt erneut bekräftigt, was aber nur in katholischen Territorien wirksam wurde. Der damals ausgedrückte Widerspruch („protestatio“) der evangelischen Reichsstände machte aus ihnen Protestanten.

Samstag, 8. September 2018

kaufmännische Geschäftsführer (CFO) Reinhard Halbgewachs sagt: „Was wir anbieten sind passgenaue Verbindungskabel anerkannter Markenhersteller. Wir können unseren Kunden sagen, welche Art Kabel sie brauchen und beliefern sie dann damit.

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Penell: Online-Kredite sind Zukunft

18.04.2014 Autor Lerato Bogatsu
Große Projekte sind das Geschäft von Penell. Nun wagt das hessiche Unternehmen auch den großen Schritt ins Ausland: Um künftig auch international agieren zu können, hat sich der Mittelständler für eine Finanzierung über das Crowdlending-Modell entschieden.
Die Penell GmbH ist ein Elektrogroßhandel in Ober-Ramstadt in Hessen. Die Betonung muss jedoch auf „Groß” liegen, denn Penell vertreibt seit über dreißig Jahren erfolgreich Kabel und Elektrofachbedarf für den Berg-, Tunnel- und Straßenbau. Insgesamt sind 35 Angestellte im Unternehmen beschäftigt, darunter erfahrene Ingenieure und Meister der Elektrotechnik. Der kaufmännische Geschäftsführer (CFO) Reinhard Halbgewachs sagt: „Was wir anbieten sind passgenaue Verbindungskabel anerkannter Markenhersteller. Wir können unseren Kunden sagen, welche Art Kabel sie brauchen und beliefern sie dann damit. Weltweit.” Zu den Kunden zählen vor allem Unternehmen in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Bei den zugrundeliegenden Aufträgen handelt es sich überwiegend um Infrastrukturprojekte, hinter denen jeweils die öffentliche Hand steht.
Penell expandiert, ihre internationalen Kunden sitzen in den USA, in Indien und Dubai, neu ist ein Großprojekt in Chile. Dafür sucht Penell nach Finanzierungsmöglichkeiten und ist an den neuen Basel-III-Regulierungen und am Unverständnis der Banken verzweifelt: „Ich habe mittlerweile das Gefühl, die Banken verstehen unser Geschäft gar nicht oder es ist ihnen zu kompliziert”, sagt Halbgewachs. Dabei ist Penell seit 30 Jahren Kunde und hat ein gutes Verhältnis zur Bank. „Selbst wenn die Bank unser Geschäft verstehen würde, seit Basel III müssen Banken ihre Kredite mit mehr Eigenkapital absichern, damit sie selbst in Krisen nicht unter Druck geraten. Damit wird aber eine Kreditvergabe teurer und sie sind gezwungen Risikopositionen zu verringern. Das haben wir bei Penell zu spüren bekommen. Die Bank kann uns gar nicht helfen.” Daher ist Halbgewachs froh, in Zencap einen Ausweg gefunden zu haben, um den Kapitalbedarf von Penell zu decken. Und er ist zuversichtlich, dass Peer-to-Peer-Funding die Zukunft ist: „Das Modell von Zencap ist genau das, was wir am Finanzmarkt brauchen, denn es bringt das Kreditgeschäft dorthin zurück, wo es vor etwa zehn Jahren bei den Banken noch war: Die Finanzierung lohnt sich für Anleger und ist auf der anderen Seite vernünftig und nachvollziehbar für das Unternehmen.”
Artikel in der Kategorie Mittelstand

Vorstandsprecher Hanns-Christian Salger hat die Partei verlassen.:::::DIE aFd 77 hANNS-cHRISTIAN sALGER IST DER bRUDER DES aNWALTES cARSTEN sALGER DER DIE vOLKSBANK mODAU GEGEN kLÄGER AUS DEM kUPFER-bETRUGSBONDES auftritt


AfD-Sprecher tritt frustriert zurück

Die Turbulenzen im hessischen Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) wirkt sich auch auf den Kreisverband Frankfurt aus: Vorstandsprecher Hanns-Christian Salger hat die Partei verlassen.
Hanns-Christian SalgerHanns-Christian Salger
Frankfurt. 
Mehr als 300 Mitglieder hat die AfD in Frankfurt. Damit ist der Kreisverband einer der größten in Deutschland. Doch richtig in Tritt gekommen ist die junge Partei in der Finanzmetropole nicht. Seit der Gründung des Kreisverbands im vergangenen Frühjahr sind drei Vorstandssprecher zurückgetreten. Der ursprünglich achtköpfige Kreisvorstand ist auf drei Mitglieder geschrumpft. Neuwahlen sind für den 1. Februar angesetzt.
Einer wird dann nicht mehr dabei sein: Hanns-Christian Salger, der erst im vergangenen Dezember auf den Posten des Vorstandssprechers nachgerückt war. Am vergangenen Mittwoch trat er zurück und erklärte gleichzeitig seinen Austritt aus der Partei. „Zunehmend wird die Partei von Personen dominiert, die weder für Vernunft und Anstand, noch für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt stehen“, heißt es in seinem an den Landesverband gerichteten Rücktrittsschreiben. Diese Personen verfolgten in erster Linie persönliche Karriere-Interessen und schreckten dabei auch von „perfidesten Maßnahmen“ nicht zurück, um „vermeintliche Widersacher oder sonst nicht genehme Personen aus dem Weg zu räumen“. Das zielt unter anderem auf die Absetzung des Landesvorsitzenden Andreas Bartz, der gestern seinen Parteiaustritt erklärt hat.

Er verließ Allen & Overy 2010, als die Kanzlei ihre Litigationpraxis strategisch neu ausrichtete, und schloss sich der Kanzlei seines Bruders Prof. Dr. Hanns-Christian Salger an.

23.06.2015

Frankfurt: Salger verliert Litigation-Partner an Clouth, holt Ex-Görg-Partner dazu

Zum Juli gibt es bei Salger einige personelle Wechsel. Der Litigation-Experte Dr. Carsten Salger (56) verlässt die Frankfurter Kanzlei und wechselt als Partner zu der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Einheit Clouth. Dagegen schließt sich der Gesellschaftsrechtler Dr. Werner Mielke (56), ehemals Partner bei Görg, Salger an. 
Carsten Salger
Carsten Salger blickt auf eine lange berufliche Laufbahn zurück. Vormals Partner der Mannheimer Kanzlei Schilling Zutt & Anschütz, gehörte er im Jahr 2000 zu den Anwälten, die das Frankfurter Büro von Allen & Overy ausbauten. Im Anschluss leitete er bei der britischen Kanzlei mehrere Jahre den Fachbereich Konfliktlösung. Er verließ Allen & Overy 2010, als die Kanzlei ihre Litigationpraxis strategisch neu ausrichtete, und schloss sich der Kanzlei seines Bruders Prof. Dr. Hanns-Christian Salger an.
In der Vergangenheit begleitete Carsten Salger unter anderem die Deutsche Bank und die Commerzbank bei der Abwehr von Anlegerklagen im Zusammenhang mit sogenannten Schrottimmobilien und streitigen Finanzierungen. Zudem hat er einen Schwerpunkt bei Streitigkeiten im Gesellschafts- und Insolvenzrecht, diese Bereiche soll er nun bei Clouth ausbauen. Die Einheit entstand 2009, als der früherer Deutsche Bank-Inhousejurist Dr. Peter Clouth für Sernetz Schäfer in Frankfurt eröffnete. Im Sommer 2012 spaltete sich das Büro ab und genießt vor allem einen guten Ruf bei der Abwehr von Haftungsklagen bei Zinsswap- und anderen Derivategeschäften. Zeitgleich mit dem Zugang von Salger ernennt Clouth ihren bisherigen Counsel Dr. Jan Ludwig zum Partner. Er war 2012 von Baker & McKenzie zu Clouth gewechselt. Künftig arbeiten damit in der Einheit neun Berufsträger, davon sind sechs Partner.
Zwei Zugänge für Salger
Mit dem Weggang von Carsten Salger, der laut Kanzleiangaben aus persönlichen Gründen erfolgt, verliert die Kanzlei Salger einen im lokalen Markt besonders anerkannten Partner. Jedoch hat mit Namenspartner Hanns-Christian Salger ein weiterer Partner seinen Schwerpunkt bei Prozessen und Schiedsverfahren, auch Neupartner Mielke begleitet gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten. Der erfahrene Gesellschafts- und Handelsrechtler gehörte dem Frankfurter Büro von Görg mehr als ein Jahrzehnt als Partner an. Er war dort zum Jahresende 2014 ausgeschieden und zuletzt als Einzelanwalt tätig. Er betreut neben mittelständischen deutschen Unternehmen auch ausländische Firmen und Investoren und passt daher gut zu der internationalen Ausrichtung von Salger.
Zeitgleich mit Mielke schließt sich auch der Associate Dr. Dennis Geißler von Nachmann der Frankfurter Kanzlei an. Geißler hat zuletzt bei diversen größeren Organhaftungsklagen sowie Schiedsverfahren mit sportrechtlichem Bezug Erfahrung gesammelt. (Marcus Jung)

Doch immer wieder betonten die Anwälte der Deutschen Bank, wie der Frankfurter Rechtsanwalt Dr. Carsten Salger, die Bank habe die versteckte Provision gar nicht gekannt. Jahrelang kam die Deutsche Bank damit vor den verschiedensten Gerichten durch.

Deutsche Bank verlor gleich 7 Mal vor Gericht

Archivmeldung vom 12.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.
Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
NDR Grafik Bild: GoMoPa
NDR Grafik Bild: GoMoPa
Der Blitz hat bei der Deutschen Bank eingeschlagen. So drückte es jedenfalls der Göttinger Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich (52) aus, nachdem er seinen Gegner Deutsche Bank an einem einzigen Tag, dem 10. März 2011, gleich sieben Mal vor dem Oberlandesgericht Oldenburg niederstreckte.
Seine Mandanten brauchen nun allesamt ihre Immobilienkredite nicht an die Deutsche Bank zurückzahlen, da die Darlehen versteckte Maklerprovisionen enthalten, über die die Deutsche Bank ihre Kunden hätte aufklären müssen, was sie aber nicht tat.
Die Richter sahen es in allen sieben Fällen als erwiesen an, dass die Deutsche Bank ihren Kunden, denen sie im Jahre 1992 Wohnungskäufe zur Altersabsicherung in einer vermieteten Wohnanlage in der Metjendorfer Landstraße in Oldenburg finanzierte, verschwiegen hatte, dass der Strukturvertrieb CBS/Schaulvertrieb (ging aus der Deutschen Vermögensberatung AG Frankfurt DVAG hervor) neben der in den Verkaufsprospekten ausgewiesenen Provision von 3 Prozent eine zusätzliche heimliche Provision von 18,4 Prozent kassiert hatte. Insgesamt also eine Maklerprovision von 21,4 Prozent (siehe NDR-Grafik). 
Bei einem Kaufpreis von umgerechnet rund 115.000 Euro wurden am Ende rund 25.000 Euro auf den zu finanzierenden Endpreis draufgeschlagen. Die Bank konnte dadurch eine Kreditsumme von rund 140.000 Euro finanzieren und kassierte dadurch viel mehr Kreditzinsen als ohne die zusätzliche Maklerprovision. Als die Käufer die Täuschung bemerkten und daraufhin die Zahlungen an die Bank einstellten, reagierte die Deutsche Bank mit Zwangsmaßnahmen. Beim Ehepaar Karin und Hendrik Wolters aus Oldenburg, das zwei Wohnungen in der Oldenburger Anlage gekauft hatte, wollte die Deutsche Bank eine Zwangsversteigerung betreiben. Die Wolters hätten dabei viel Geld verloren und wären dennoch auf einem riesigen Schuldenberg sitzen geblieben.
12 Jahre lang zog das jetzige Rentnerpaar gegen die Bank vor Gericht. Andere Deutsche-Bank-Kunden folgten dem Beispiel. Doch immer wieder betonten die Anwälte der Deutschen Bank, wie der Frankfurter Rechtsanwalt Dr. Carsten Salger, die Bank habe die versteckte Provision gar nicht gekannt. Jahrelang kam die Deutsche Bank damit vor den verschiedensten Gerichten durch.
Was nun bei der Befragung vieler Zeugen, des Landgericht Oldenburg, das es schließlich genauer wissen wollte herauskam, erfahren registrierte GoMoPa Mitglieder hier.
Quelle: Goldman Morgenstern & Partners Llc (GoMoPa) / Siegfried Siewert